SPORTSHOWROOM

    Filtern nach

    • Sortieren

    • Geschlecht

    • Marke (Nike)

    • Kollektion (Air Force 1)

    • Modell (Jester XX)

    • Stil

    Air Force 1 Jester XX

    Der Nike Air Force 1 Jester XX hat ein lustiges, schräges Design, das seinem Namen gerecht wird. Seine Außensohle hat das übliche konzentrische Kreisprofil, aber der Rest des Modells ist mit ungewöhnlichen Merkmalen unterstrichen. Speziell für Frauen entwickelt, verfügt es über eine erhöhte Zwischensohle, über der sich ein Schutzblech befindet, das an der Oberkante eng vernäht ist und den gesamten Schuh umgibt. Bei der Violet Mist Edition, die ganz in Violett gehalten ist, sind diese drei Elemente alle im gleichen Farbton gehalten, während bei einigen anderen Modellen die Farbe variiert. Ein Beispiel dafür ist der SE Laser Orange, der eine schwarze Außensohle, eine weiße Zwischensohle und ein cremefarbenes Schutzblech zu den leuchtend roten und orangefarbenen Schnürsenkeln hat. Die Lederpaneele des Obermaterials sind zu einer flachen Oberfläche zusammengenäht, so dass saubere, gerade Linien entstehen, die dem Schuh einen glatten Look verleihen. Der einzige Teil, der überlagert ist, ist die Augenstütze, die ein ziemlich konventionelles Aussehen behält. In der Zehenbox befinden sich Perforationen, die in einem geometrischen Gitter angeordnet sind. Über dem Fuß befindet sich ein AF1-geätzter Schnürsenkelverschluss, der oft den gleichen Farbton hat wie die Schnürsenkel, die er sichert, wie zum Beispiel beim Modell Triple White. Dann gibt es Sneakers wie den Floral Print, dessen transparente Dubrae von grauen Schnürsenkeln durchzogen ist.

    Die Swooshes des Air Force 1 Jester XX sehen aus, als würden sie von der Außensohle abfallen, wobei die seitliche über die Zwischensohle rutscht und der Schwanz der medialen sich in Richtung derselben neigt, bevor er darin verschwindet. Auf jeder Flanke markiert eine gepunktete Linie mit winzigen Löchern die Stelle, an der sich normalerweise der Swoosh befinden würde. Das Fersenpanel des AF1 Jester XX ist ebenfalls von seiner normalen Position abgefallen und liegt nun in einem seltsamen Winkel, der nach unten zur medialen Seite jedes Schuhs am Rand der Zwischensohle zeigt, wobei der Fersenstreifen bis zum Kragen dahinter reicht. Der Nike-Schriftzug und der Swoosh sind dort eingeprägt, und ein weiteres Branding befindet sich auf dem Etikett, das sich normalerweise auf der Zunge befindet, nun aber dort herausragt, wo der seitliche Swoosh auf die Fersenplatte des Air Force 1 Jester XX trifft.

    Bei den meisten Versionen dieses Sneakers sind der Swoosh, das Fersenpanel und das Branding-Tag im gleichen Farbton gehalten. Ein Beispiel dafür ist die Farbgebung Light Cream, bei der sich das beige Obermaterial von dem hellen Grün der anderen Komponenten abhebt. Dies gilt auch für das hohe Modell des Nike Air Force 1 Jester XX, dessen Kragen bis über den Knöchel reicht und mit einem Klettverschlussband gesichert ist, das durch das Fersenpanel führt und vorne um das Schienbein gewickelt wird. Dieser Riemen verfügt über ein Klettverschluss-System mit einem Metallring, der in der Regel im gleichen Farbton wie bestimmte andere Teile des Schuhs gestaltet ist. Bei der Farbvariante Plum Chalk ist er zum Beispiel lila, passend zum Schutzblech, den Swooshes und der Fersenkappe, und kontrastiert mit dem rosa Obermaterial. Abgesehen von diesen Unterschieden hat die High-Top-Version den vollen Nike Air-Schriftzug im Fersenbereich eingeprägt, weist aber ansonsten den gleichen ausgefallenen Look wie der Low auf. Viele Modelle des High und Low Styles haben ein letztes Merkmal gemeinsam, das auf die Einlegesohle gedruckt ist - eine ovale Form mit Nike-Schriftzug und einem Swoosh neben der Aufschrift "Engineered for all day everyday comfort", was den außergewöhnlichen Look dieses eigenwilligen Damenmodells noch verstärkt.

    Bewerte den Nike Air Force 1 Jester XX
    (0)

    SPORTSHOWROOM verwendet Cookies. Über unsere Cookie-Richtlinie.

    Weitermachen

    Wähle dein Land

    Europa

    Amerika

    Asien-Pazifik

    Afrika

    Naher Osten